Einhorn Apotheke: Null Ausfälle seit dem Wechsel
Einhorn Apotheke, Köln-Mülheim
Herausforderung
Wachsendes Liefervolumen, eigener Fahrer am Limit, kein Wachstum möglich ohne weitere Fixkosten
Lösung
Vollständiges Outsourcing an E-BOTEN.DE, digitale Integration mit WaWi
Ergebnisse im Überblick
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Lieferausfälle | 2–3×/Monat | 0×/Monat | -100% |
| Liefervolumen | 20 Stops/Tag | 35 Stops/Tag | +75% |
| Kundenbeschwerden | 4–6/Monat | 0–1/Monat | -90% |
| CO₂ Einsparung | Diesel-Bote | Geteilte Infrastruktur | ~4,5t/Jahr |
“Seitdem wir mit E-BOTEN.DE arbeiten, gab es keinen einzigen Ausfall mehr. Und wir liefern jetzt 75% mehr — mit weniger Aufwand für unser Team.”
Inhaber, Einhorn Apotheke, Köln-Mülheim
Ausgangslage
Die Einhorn Apotheke in Köln-Mülheim hatte in den vergangenen Jahren eine starke Stammkundschaft aufgebaut — besonders bei der Belieferung von Senioren und chronisch Kranken im Stadtteil.
Das Liefervolumen wuchs. Der eigene Fahrer — ein Vollzeit-Mitarbeiter mit Dienstfahrzeug — war an seine Kapazitätsgrenze gestoßen. Mehr Volumen hätte eine zweite Stelle bedeutet: mehr Fixkosten, mehr Verwaltung, mehr Risiko.
Die Herausforderung
Das eigentliche Problem war nicht die Kapazität, sondern die Zuverlässigkeit. Trotz Festanstellung gab es 2–3 Ausfälle pro Monat — durch Krankheit, private Termine oder Fahrzeugprobleme. Jeder Ausfall bedeutete Telefonketten, Patientenbeschwerden und Stress für das Team.
Gleichzeitig war das Wachstum des Liefergeschäfts begrenzt: Ohne digitale Infrastruktur und skalierbare Kapazitäten war es schwer, mehr Kunden zuverlässig zu bedienen.
Die Lösung
Der Inhaber entschloss sich, den gesamten Botendienst an E-BOTEN.DE auszulagern. E-BOTEN.DE übernahm Fahrer, Fahrzeug, Tourenplanung und Dokumentation.
Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur mit einer benachbarten Apotheke konnte das Liefervolumen effizienter organisiert werden. Die E-BOTEN.DE Services wurde an die Warenwirtschaft der Apotheke angebunden.
Die Ergebnisse
Seit dem Wechsel: null Ausfälle. Das Liefervolumen stieg von 20 auf 35 Stops täglich — ohne zusätzliche Fixkosten. Die Kundenbeschwerden sanken auf nahezu null.
Der Wechsel zu geteilter Infrastruktur war für den Inhaber auch ein Signal: Verantwortungsvolles Handeln beginnt mit dem Teilen von Ressourcen.
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